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Thomas Schindel  13.02.2019 14:46 #23

Liebe Freunde von "www.mockel-bahn.de",
nach aufwändiger Programmierarbeit ging heute die Internetseite zur Roßbacher Bahn im neuen Design an den Start. Dieser Schritt war notwendig, weil viele Nutzer heutzutage mit mobilen Geräten, wie Tablets und Smartphones, im Internet unterwegs sind und die alte Seite sich in der Darstellung nicht an unterschiedliche Bildschirmgrößen anpassen konnte.
Außer der Straffung der einzelnen Rubriken hat sich am Inhalt nichts geändert. Sollte sich trotz intensiver Prüfung irgendwo ein Fehler eingeschlichen haben, so kontaktieren Sie mich bitte über das Kontaktformular.

Herzliche Grüße an alle Eisenbahn- und Heimatfreunde,
Thomas Schindel


Vogel Michael  21.01.2017 22:17 #22

Danke für diese tolle Seite!!!!


Christoph Kopp  03.07.2016 17:24 #21

Sehr geehrter Herr Schindel,
Eine schöne Seite haben Sie da erstellt, vielen Dank!
Mich ärgert die Arroganz und Geringschätzung, mit denen der historischen Eisenbahn und ihren Bauwerken gegenüber verfahren wird. Z.B. Abriss Bhf. Roßbach. Aber auch Adorf und Klingenthal. Eine Schande, wie ich finde.
Beste Grüße
Christoph Kopp


Daniel Vielberth  06.02.2016 01:39 #20

Sehr geehrter Herr Schindel,

erst einmal Glückwunsch zu ihrer interessanten Seite, ich finde es schön, das Eisenbahnarchäologie inzwischen doch immer mehr Publikum findet. Ich denke, ich werde die Wanderung nach Ihrer Schilderung irgendwann diesen Sommer auch mal nachvollziehen, wobei ich dann ab Hranice das verbliebene Zugpaar gleich für den Rückweg mitnutzen kann.

Ich selbst hatte meinen Erstkontakt zur Hranicer Strecke erst vor wenigen Wochen, wo ich mit einer Brotbüchse den noch existenten Teil erkunden konnte. Auf der Fahrt kommen selbst in der heutigen Zeit noch Lokalbahngefühle auf, wenn so ein 810er mit gemütlichen 40 km/h von Schienenstoß zu Schienenstoß holpert, und auf der verwundenen Strecke ein ganz beachtliches Kurvenquietschen von sich gibt. In Hranice hat man ein Betonwartehäuschen hingestellt, und das ehemals am EG befestigte Schild, was man auf Ihren Bildern auf einem Prellbock abgelegt sieht, hat man an einen hölzernen Masten genagelt. Zumindest vermute ich, das dies jenes Schild ist.

Ungewöhnlich und vielleicht auch für Sie interessant, fand ich die technische Ausstattung der Linie. Die Zugpersonale können im EG vom Asch Mesto mit einer Ein-Tastenbedinung sich selbst das Ausfahrsignal nach Hranice auf Fahrt stellen, und nach Rückankunft im Stadtbahnhof auf selben Wege wieder das Einfahrsignal aus Richtung Hranice in Grundstellung bringen. So ist die Strecke offenbar ganz unabhängig vom Ascher Stellbereich.

Obwohl nun die Hranicer Züge ja nicht mehr Umsteigefrei nach Cheb verkehren, sondern seit Reaktivierung der Strecke nach Plößberg in den "internationalen Personenzug" - wie die Ascher Ansage vollmundig verkündet - umgestiegen werden muss, war der Zug doch zumindest auf der Rückfahrt erstaunlich voll. Und auch Umsteiger aus den Kurzpendeln vom Stadtbahnhof konnte ich jedes Mal beobachten. Laut Aussage der Zugpersonale die Zukunft des Restbetriebs erst einmal gesichert, und dass obwohl bis auf 5 nach Asch mesto und 4 zurück (davon einige nur werktags) sich die Geschichte der Strecke dahingehend wiederholt, das nun die Züge größtenteils im ehemaligen Lokalbahnhof Asch beginnen und enden.

Ich wünsche auf jeden Fall weiterhin viel Erfolg mit der Seite und verbleibe mit freundlichen Grüßen

D. Vielberth


Prosek,Georg  03.08.2015 21:52 #19

bin der Enkel vom ehemaligen Bahnhofvorsteher Wilhelm Bergmann. interessiere mich,ob jemand meinen Opa oder Oma Linda noch kennt. Nachricht würde mich freuen


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